(Schwäbische Post vom 19.05.2014)

 

...Nun ist ihr Reisebericht „Butterschmalz zum Frühstück“ erschienen und ich habe mich nur zu gern in exotische Welten entführen lassen, die ich selbst vermutlich nie betreten werde.

Das Buch ist eine literarische Tour von Indien bis Burma und steckt voller kurioser, spannender, witziger und auch erschreckender Momente. So sehe ich jetzt beispielsweise Ayurveda unter einem völlig neuen Blickwinkel.

Alles ist sehr persönlich geschrieben, darum fühlt man sich, als wäre man mit dabei. Unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite...

 

(Tina Zang)

 

Tolles, sehr lebendiges und unterhaltsames Kopfkino zum "Abtauchen". Nach dem Lesen gleich nochmal gekauft - zum Verschenken.

 

(auf Lovelybooks)

 

Die Reisereportagen fand ich sehr interessant und kurzweilig. Man bekommt richtig Fernweh und möchte sich gleich aufmachen um Asien ebenfalls zu erkunden. Wirklich sehr empfehlenswert.

 

Der Anfang ist sehr nett, zum Ende hin lassen die Geschichten leider ein bisschen nach. Ich kann die Einstellung der Autorin manchmal nicht ganz nachvollziehen. Auf jeden Fall nett zu lesen.

 

Die Autorin beschreibt ihre Reisen kurzweilig und interessant, eher wie ein Roman. Dabei geht es nicht um Vollständigkeit und exakte Beschreibung des jeweiligen Landes, sondern um besondere Erlebnisse, ihre eigenen Empfindungen und Dinge, die dort ganz anders sind als hier. Toll zu lesen!

 

Ich habe es sehr genossen,das Buch zu lesen, für die Zeit des Lesens war ich in Indien, Japan und vor allem Burma.
Und das ohne die Strapazen einer solchen Reise...


Seit einigen Jahren habe ich mir abgewöhnt, Reiseberichte zu lesen. So habe ich wenig Erfahrung damit, schon gar nicht mit deren Bewertung. Hier jedoch fand ich ein Buch, dass sich eher wie eine skurrile Unterhaltungskolumne, denn als Reisebericht liest. Trocken-lakonisch und nicht ohne beständiges Schmunzeln um die Mundwinkel berichtet die Autorin von ihren episodenhaften Erlebnissen in Indien, Japan, Bali und Myanmar. Mit pointierten Beobachtungen nimmt sie den unerfahrenen Asienreisenden an die Hand, zieht ihn energisch in seltsam abschreckende und oft surreale Situationen hinein. Erkennbar deutsch, gründlich und unerbittlich weist ihr bohrender Finger auf freiwillig erduldete Qualen während einer "authentischen" Ayurveda-Behandlung in Indien hin, nicht ohne wiederholt abschließenden Kommentar, dass "es" ihr hinterher tatsächlich besser gegangen sei. Es ist ja stets wunderbar, wenn der - selbst zugefügte - Schmerz nachlässt. Alsbald wird der Leser den überaus sinnlichen Genüsse dubioser asiatischer Speisepartikel, der olfaktorischen Explosion beständigen Kotgeruchs enger, indischer Gassen, einer schier endlosen feuchttropischen Hitze in den Niederungen asiatischer Tempelanlagen oder der Eiseskälte in hochgelegenen Himalaya-Klöstern ausgesetzt - immer jedoch mit einem zwinkernden Auge, was meist ganz unverschämt ansteckend wirkt. Für mich als nicht unbedingt Asienfan ein allemal gelungener Lesespaß!

 

 

Normalerweise lese ich keine Reiseberichte, stattdessen Krimis und Romane, viel und schnell, dieses Buch habe ich aber portionsweise genossen. Die Autorin schildert ihre Erlebnisse so authentisch, plastisch und mitreissend, dass ich mir die einzelnen Geschichten wie ein Dessert zum Tagesausklang aufgehoben habe.

Mir hat der Humor von Helga Jursch sehr zugesagt, manche Deutlichkeit war schwer zu ertragen, hat mich aber sehr nachdenklich gemacht. Das Tüpfelchen auf dem i sind natürlich noch die Bilder zum Buch, die ich unter [...] entdeckt habe. Vielen Dank dafür und bitte weiter so!
 
Nachdem ich bereits zwei Ayurvedakuren in einer Anlage in inmittelbarer Nachbarschaft der von Frau Jursch besuchten Anlage durchgemacht habe, habe ich die Beschreibung der Kur sehr genossen. Mir gefällt die Art, wie die Situationskomik dargestellt wird. Deshalb habe ich mir gleich auch das Buch über die Nordindienreise der Autorin gekauft, das ich lesen werde, bevor ich mich mit den anderen Kapiteln befasse. Beide Bücher sind äusserst unterhaltsam und angenehm geschrieben.
 
Ein Reisebericht, als wäre man mit dabei gewesen.
Super, dafür kann man nur 5 Sterne geben.
Unbedingt lesen, und sich einfach treiben lassen.
  

(auf Amazon)

 

Ich bin gerade fertig mit meiner "Reise" durch die asiatischen Länder, die Sie so gut beschrieben haben. Da haben Sie mir eine Menge Geld, Zeit und Kraft erspart. Ihre Reiseberichte lesen sich wirklich sehr gut (mal endlich etwas Wahres).

Liebe Grüße von Barbara N.

  

Ich les gerade dein Buch. Es gefällt mir total gut. Ich liebe Reisebücher, in die man ganz eintauchen kann, und am Ende schnell den Koffer packen möchte. Oder ihn wieder auspacken will, weil man das Gefühl hat, selbst unterwegs gewesen zu sein. Klasse und Glückwunsch! Ich hoffe, es gibt Nachschub! :-)

Sabine Sambou

 

(aus Lesermails)

 

 

(Badische Neueste Nachrichten vom 16.09.2014)